Willkommen im neuen Jahr! Wir hoffen, dass das 2026 für euch ebenso fantastisch begonnen hat wie für uns. Nordlichter tanzen über Dänemark und Deutschland. Die Aussicht, dass es in diesem Jahr noch weitere Chancen auf dieses spektakuläre Naturschauspiel geben soll, stimmt uns hoffnungsvoll. Wir freuen uns auf ein weiteres Jahr mit euch – voller schöner Dänemark-Momente, neuen Entdeckungen und spannender Geschichten, die nur darauf warten, erzählt zu werden.
Nach dem Fest(essen) ist vor dem Fest(essen) – Dänemark feiert Karneval
Kaum hat man die Neujahrsvorsätze mehr oder weniger gut umgesetzt, lauern schon wieder Verführungen auf der Bildfläche: dieses Mal in Form von Fastelavnsboller in dänischen Bäckereien. Denn obwohl Fastelavn offiziell erst am 15. Februar dieses Jahres ist, hat die Fastelavnsboller-Saison schon längst gestartet.
Fastelavn ist der dänische Begriff für Karneval und eng verwandt mit den in vielen Regionen Deutschlands gebräuchlichen Begriffen Fastnacht oder Fassenacht. Ursprünglich bezeichnete man damit lediglich den Abend vor dem Beginn der Fastenzeit. In Dänemark wurde es aber, wie auch anderswo, sehr schnell üblich, das Fest vor der langen Fastenzeit auf weitere Tage auszuweiten. Allen Tagen gemeinsam ist, dass sich ihre Namen auf Essen beziehen – zumindest ursprünglich. Auch dem Hvide Tirsdag, dem „weißen Dienstag“, kommt als letztem Tag vor der Fastenzeit eine besondere Bedeutung zu. An diesem Tag, dessen Name sich ebenfalls auf das Essen bezieht, aß man nämlich vornehmlich weiße Speisen: Milchsuppe, Weizenmehlbrot und Eiersuppe. Eigens zu Fastelavn wurden Hefebrötchen gebacken, die ursprünglich mit Rosinen und Zucker gefüllt waren. Diese als Fastelavnsboller bezeichneten süßen Teilchen sind auch heute noch sehr beliebt – schon Wochen vor Fastelavn lassen sie, gefüllt mit Sahne, Vanillecreme, Nougat und allerlei weiteren süßen Köstlichkeiten, einem das Wasser im Munde zusammenlaufen.
Seid ihr schon in der Fastelavnsboller-Saison gelandet?
Winter in Dänemark – Coole Typen & Küstensilber
von Holger Bente alias Dr. Catch
Irgendwo an einer Bucht der dänischen Ostsee- oder Kattegatküste: Im eiskalten Wasser stehen dick vermummte Gestalten in Wathosen, die stoisch mit ihrer Rute einen Blinker, Wobbler oder eine Fliege Richtung Horizont schleudern und durch die winterlichen Fluten ziehen. Was sie lockt? Zum einen klare Luft, ruhige Küsten und jede Menge Fokus auf das Wesentliche. Kein Sommertrubel, kein Gedränge, nichts, was ablenkt. Zum anderen: Meerforellen – das unter vielen Anglern begehrte „Küstensilber“! Genau jetzt ziehen die Fische vermehrt in die geschützten, flacheren Bereiche und machen das Uferangeln besonders spannend. Wer sich darauf einlässt, merkt schnell: Es geht nicht nur um Fisch, sondern um diesen Moment, draußen zu sein, wenn alles andere Pause macht. Genau der richtige Zeitpunkt für alle, die Angeln nicht nur über das Ergebnis definieren, sondern als Erlebnis verstehen.
Winter-Spots für Meerforellen
Klar, sich mit Wathose, Mütze und Handschuhen in die Ostsee oder ins Kattegat zu stellen, ist mit Sicherheit nichts für jeden. Aber die Chance auf eine blitzblanke Meerforelle lässt echte Angler nicht lange in der warmen Stube hocken. Wichtigster Tipp zum Meerforellenfischen mit Spinn- oder Fliegenrute in der kalten Jahreszeit: Je kälter das Wasser wird, umso weiter dringen die Fische in brackige Bereiche, wie geschützte Buchten und Förden vor. Top-Spots finden sich nun im Limfjord (vor allem um die Insel Mors), dem wunderschönen Mariagerfjord, zwischen Aarhus und Ebeltoft in der Kalø Vig und Ebeltoft Vig, auf Fünen im Odense Fjord und den zahlreichen Buchten im Südwesten der Insel, im Kolding Fjord und Als Fjord in Südjütland sowie im Isefjord und Roskildefjord auf Seeland.
Kurze Tage – lohnende Ausflüge
Fehlt noch etwas Motivation fürs winterliche Fischen? Dann haben wir noch eine gute Nachricht für Langschläfer: Abgesehen davon, dass es sowieso erst später hell wird, sind die Fische meistens eh erst zur wärmsten Zeit des Tages aktiv – und das ist in den Mittagsstunden. Insofern bleibt Zeit für ein entspanntes Frühstück und nach einem hoffentlich erfolgreichen „coolen“ Angelausflug abends eine ehrlich verdiente Zeit vorm Kamin. Und zwischendurch hat man ganz bestimmt – mit oder ohne Fisch – etwas ganz Besonderes eingefangen: einen intensiv erlebten dänischen Wintertag am Wasser.
Ferienhaus – Was bedeutet eigentlich "hundefreundlich"
Wer mit seinem Vierbeiner in den Urlaub fahren möchte, achtet bei der Suche nach einem Ferienhaus mitunter nicht nur darauf, dass Hunde im Ferienhaus erlaubt sind, sondern auch darauf, dass das Ferienhaus als hundefreundlich gekennzeichnet ist.
So sucht ihr auf unserer Plattform nach Ferienhäusern, in denen ihr mit euren Vierbeinern Urlaub machen könnt:
Tipp 1:
Klickt bei der Standardsuche auf das Feld „Gäste“. Es öffnet sich das Menü „Gäste auswählen“. Dort könnt ihr die Anzahl der Personen sowie die Anzahl der Haustiere angeben.
Tipp 2:
In der grau unterlegten Übersicht der vier wichtigsten Merkmale (Personenanzahl, Haustiere, Anzahl Schlafzimmer und Entfernung zum Wasser) könnt ihr neben der Hundepfote die entsprechende Information sehen.
Tipp 3:
Möchtet ihr euch Ferienhäuser anzeigen lassen, die als besonders hundefreundlich gekennzeichnet sind, könnt ihr dies über die Suchkriterien (Filter) tun. Klickt auf die graue Schaltfläche „Filter“ und schon öffnet sich eine Auswahl an unterschiedlichsten Filterkriterien, darunter auch die Kategorie „hundefreundlich“.
Aber was bedeutet eigentlich „hundefreundlich“?
Tatsächlich kann das bei jedem unserer Partner etwas anderes bedeuten. Bei einem Partner wird die abgeschlossene Terrasse, beim nächsten das eingezäunte Grundstück als besonders hundefreundlich deklariert. Andere wiederum bezeichnen einen besonderen Fußbodenbelag im Haus, das Vorhandensein von Hundebett und Näpfen oder die Größe von Ferienhaus und vor allem vom Grundstück als hundefreundlich.
Die hundefreundlichen Ferienhäuser, die wir euch anbieten, können zum Beispiel einen dieser Punkte erfüllen:
- eingezäuntes Terrassenareal
- eingezäuntes Grundstück
- mindestens 5.000 m² Grundstück
Bitte entnehmt aber immer den einzelnen Hausbeschreibungen, was genau das entsprechende Ferienhaus euch und eurem Hund genau zu bieten hat.
Die hundefreundlichen Ferienhäuser sind in der Übersicht mit dem Hundesymbol gekennzeichnet.
Ein weiterer Tipp für die Auswahl eures Ferienhauses für euch und euren Hund ist, die Kartenansicht zu nutzen. Über die Karte, die auf jeder Hausseite zu finden ist, könnt ihr nah an das Ferienhaus heranzoomen und so die Lage des Ferienhauses sehr gut einschätzen. Liegt es ziemlich einsam oder gibt es direkte Nachbarn rundherum? Für so manchen Hundebesitzer ist das nicht uninteressant. Man klickt einfach auf den Button „Interaktive Karte anzeigen“ und kann dann in der Karte weiter heraus- oder reinzoomen, um die nähere Umgebung des Ferienhauses zu sehen.
Schaut ihr euch die Umgebung eures potentiellen Ferienhauses an, werdet ihr bemerken, dass, je weiter ihr herauszoomt, immer mehr Icons auf die Karte „fallen“. Das sind besondere Sehenswürdigkeiten und Points of Interest, über die ihr mehr erfahren könnt, wenn ihr draufklickt. Viele unserer Points of Interest sind auch für Hunde spannend.
Habt ihr schon das ein oder andere Ferienhaus gefunden, das in Frage käme, könnt ihr unsere Merkliste benutzen. Klickt einfach auf das Herz unterhalb des Preises – wird es rot, ist es auf eurer Favoritenliste gespeichert.
Ihr könnt die Liste jederzeit aufrufen, indem ihr oben auf der Seite auf „Favoriten“ (Herzsymbol) klickt. Eine solche Liste ist sehr praktisch, damit ihr nicht immer wieder von Neuem suchen müsst. Habt ihr eure Liste aufgerufen, könnt ihr durch Eingabe eurer Reisedaten überprüfen, ob eure Favoriten frei sind.
Durch das erneute Anklicken des Herzens könnt ihr ein Haus auch jederzeit wieder aus euren Favoriten entfernen.
Was ist noch wichtig bei der Suche eines Ferienhauses für euch und euren Hund?
Ihr kennt euren Hund am besten und wisst, was für den Vierbeiner wichtig ist. Grundsätzlich solltet ihr euch Gedanken darüber machen, ob euer Freund an der mitunter stürmischen Nordsee oder der milderen Ostsee besser aufgehoben ist. Auch am Limfjord gibt es schöne Ferienhausgebiete, die vor allem für ruhesuchende Menschen und Hunde geeignet sind. Liebt euer Hund tägliche Strandspaziergänge oder ist vielleicht die Nähe zu Wald und Naturgebieten/Klitplantagen attraktiver? Ist ein umzäuntes Grundstück unerlässlich, ist eine umgrenzte Terrasse ausreichend oder legt ihr darauf gar keinen Wert? Und schließlich ist es natürlich auch nicht ganz unerheblich, abzuschätzen, wie viel Platz euer Vierbeiner im Haus benötigt.
Kennt ihr schon Ærø?
Die Insel Ærø erlebte 2025 einen Besucheransturm und verzeichnete Rekordzahlen, was Segler und Fährpassagen anging. Und das können wir sehr gut verstehen, denn die kleine Insel ist wirklich etwas ganz Besonderes. Auf Ærø gibt es Dörfer und kleine Städte, viel Natur, spannende Sehenswürdigkeiten und vor allem viel Enthusiasmus der Inselbewohner, der wirklich ansteckend ist. Kopfsteinpflaster, bunte Häuser, enge Gassen, Hafen und viele kleine Läden findet ihr im bezaubernden Ærøskøbing, einer Stadt, die nicht ohne Grund auch Eventyrbyen (Märchenstadt) genannt wird. Westlichster Punkt der Insel ist der Leuchtturm Skjoldnæs Fyr, der einen fantastischen Blick über das Südfünische Inselmeer bietet. Auch die kleinen bunten Badehäuschen am Vesterstrand auf Urehoved gehören zum festen Repertoire jedes Inselbesuchers. Ein Spaziergang entlang der 33 Meter hohen Steilküste Vorderup Klint ist ein Naturerlebnis, das in Erinnerung bleibt, und mit etwas Glück findet ihr hier auch den ein oder anderen Hühnergott.