Familienurlaub im Ferienhaus auf der Insel Lolland

Giraffen und Zebras in Knuthenborg
Bild 1: Giraffen und Zebras in Knuthenborg auf Lolland

Lolland ist eine faszinierende Insel, die auf den ersten Blick viele täuschen kann. Wer ab Fähranleger Rødby direkt die Autobahn Richtung Falster, Møn, Seeland und Kopenhagen nimmt, mag die Insel flach und eintönig erleben und fährt achtlos an attraktiven Ausflugszielen und echten Überraschungen vorbei. Vor allem die Küste an der Ostsee hat ihre Reize, die abwechslungsreiche Aktivferien ermöglichen. An der Südküste befinden sich die meisten Ferienhausgebiete:

Ferienhäuser auf Lolland

Wir haben auf Lolland zurzeit exklusive Ferienunterkünfte im Angebot, die Sie hier online finden.

Lolland im Portrait

Die Ostseeinsel Lolland liegt gegenüber der deutschen Küste, wo vom Fährhafen Puttgarden auf Fehmarn rund um die Uhr die Fähren hinüber nach Rødby verkehren. Die Insel ist nicht so bekannt wie Jütland oder Møn; dabei liegen hier einige Ausflugsziele, die es in dieser Form sonst nicht noch mal in Dänemark gibt: allen voran der Knuthenborg Safari Park sowie Albuen, eine Halbinsel, die sich im Westen weit in den Nakskov Fjord hinaus schiebt und stets eine Erkundung wert ist.

Lolland ist stark landwirtschaftlich geprägt: Das flache Terrain und die Bodenbeschaffenheit gelten als ideal für den Zuckerrübenanbau. In Nakskov, an der Westküste, steht die größte Zuckerfabrik Dänemarks. Rund 60.000 Insulaner leben auf 1.242 km2, das sind nicht mal 50 pro km2 und für dänische Verhältnisse ziemlich wenig. Die großen Städte und Wirtschaftszentren sind ein Stück weit entfernt; für Touristen muss dies kein Nachteil sein.

Maritime Uhr am Rathaus Nysted im Südosten von Lolland
Bild 2: Maritime Uhr am Rathaus Nysted im Südosten von Lolland

Lollands Südküste

An der Südküste liegen die meisten Ferienhäuser. Hier erstrecken sich die besten Strände sowie zahlreiche Vogelschutzgebiete, und wegen der dünnen Besiedelung eignet sich das Gebiet auch hervorragend zum Radfahren. Auf über 60 km Küstenlänge gibt es gerade mal zwei Kleinstädte: das unscheinbare Rødby und ganz im Südosten Nysted, mit einer malerischen Altstadt und einem kleinen, aber feinen Hafenmilieu. Westlich der Bucht erhebt sich das (privat genutzte) Schloss Aalholm, dessen Waldpark zum Großteil zugänglich ist. Auf dem Weg dorthin über Alverdens Gang passiert man den Schilfsee Rørsøen, wo Kormorane in einer Baumgruppe thronen und lautstark ihre Regentschaft bekunden.

Lollands Strandband und Lalandia

Stolze acht Strände an Lollands Südküste sind mit der Blauen Flagge ausgezeichnet, die ihnen besondere Wasserqualität und eine angemessene Infrastruktur bescheinigt: Von Westen nach Osten sind das die Strände von Albuen, Maglehøj, Hummingen, Kramnitze, Bredfjed, Lalandia, Rødbyhavn sowie, östlich von Rødby, Hyldtofte/Holeby Østersøbad. Alternativ gibt es westlich von Rødby das Spaßbad Aquadome im Ferienzentrum Lalandia, das zudem über eigenen Strand (s.o.) verfügt.

Verlockende Radwege im Süden

Nach einer verheerenden Sturmflut 1872 legten die Bürger Lollands einen Deich an, der sich fast die gesamte Südküste entlangzieht und vom motorisierten Verkehr befreit ist. Die Distanz zwischen Albuen im Südwesten und Rødby scheint mit 27 km leicht zu bewältigen zu sein – allerdings sollten Sie stets den Wind berücksichtigen, der hier recht munter blasen kann; und frontal gegen ihn anzustrampeln, ob auf dem Deich oder im Inland, kann das Stundenmittel auf unter 10 Kilometer drücken. Warten Sie bei starkem Wind also nicht zu lange, bevor Sie vom Deich landeinwärts abbiegen und über die Nebenstraßen zurück zum Ausgangspunkt radeln. Besonders schön ist das Hinterland zwischen Maglehøj und Kramnitze, wo eine Pumpstation das tief liegende Land entwässert. Und auch östlich von Rødby lässt es sich prima radeln, besonders im Bereich des Küstenknicks bei Bunddragene, Hyllekrog und Saksfjed.

Naturschutzgebiet Saksfjed mit Vogelbeobachtungsturm bei Hyllekrog
Bild 3: Naturschutzgebiet Saksfjed mit Vogelbeobachtungsturm bei Hyllekrog auf Lolland

Vogelschutzgebiet Hyllekrog

Abertausende Schwäne, Gänse und Enten machen im Frühjahr und im Herbst während ihrer großen Treks Station auf Lolland, andere schätzen die flachen, eingedeichten Küstenregionen als Brutgebiete. Entsprechend betriebsam geht es hier in manchen Jahreszeiten zu. Östlich von Rødby ist die Landspitze Hyllekrog samt Leuchtturm vom 1.3. bis 15.7. zwar als Brutgebiet unzugänglich, macht aber nur einen Teil eines 163 ha umfassenden Naturreservats aus, das landeinwärts noch das Feuchtgebiet Saksfjed umfasst: Über den Deich ist hier ein neuerer Vogelbeobachtungsturm zu erreichen, von dem aus u.a. Greifvögel wie Roter Milan und Wespenbussard zu beobachten sind.

Naturoase Vindeholmane

Viel Wald gibt es nicht auf Lolland, das stark im Zeichen der Landwirtschaft steht. Ein stilles Fleckchen Erde ist der Wald Vindeholmane Skov direkt an der Küste im Südwesten. Auf einer verblichenen Tafel sind drei Routen für Waldspaziergänge markiert, und einen lauschigeren Ort für ein Picknick werden Sie entlang dieses Küstenabschnitts kaum finden. Westlich von Vindeholmane erstreckt sich bei Næsby Strand ein weiteres Vogelschutzareal mit Greifvögeln, auf dem im September/Oktober auch viele Zugvögel Station machen.

Fjordlandschaft im Westen

Das Kleinod Albuen ist vielen Touristen gänzlich unbekannt, landschaftlich aber unbestritten der Höhepunkt auf Lolland. Der „Ellenbogen“ reicht als Landzunge 7 km weit in den Nakskov Fjord hinaus, entstanden durch die Meeresströmung, die über Jahrtausende Sand mit sich nahm und hier ablegte. Es ist ein ganz besonderer, bis in die 1960er Jahre sogar besiedelter Ort, der heute sowohl zu Fuß als auch im Sommer mit einem Postboot ab Nakskov zu erreichen ist.

Von Albuen nach Nakskov

Als Radfahrer können Sie auch hier den Deich als Radweg nutzen, wobei die ausgeschilderten Routen manche lohnenswerten Abstecher anzeigen, wie zum idyllischen Küstenort Langø, wo immer noch ein paar Fischkutter im Hafen ankern. Von der Kirche am Ortsrand mit dem einzeln stehenden Glockenturm eröffnet sich ein schöner Blick zurück auf Albuen und Søndernor. Wer noch etwas mehr sehen will oder ohnehin mit dem Auto unterwegs ist, sollte landeinwärts in Vesternæs den liebevoll angelegten und gepflegten Landschaftsgarten Peter Hansen’s Have sowie in Kappel die rot gestrichene Bockmühle Kappel Stubmølle besuchen.

Nakskov, Lollands Tor im Westen

So ansehnlich in Dänemarks Häfen die vielen neuen Wohnhäuser sind, die die ehemaligen Industrieareale ablösten, so wohltuend kann es sein, wenn in einem Hafen zur Abwechslung mal noch richtig gearbeitet und verladen wird. Das ist in Nakskov der Fall, wo u.a. Getreide, Zucker und Bauteile für Windgeneratoren verschifft werden. Dennoch bleiben die Kapazitäten beschränkt, da die Fahrrinne für moderne, schwere Frachter zu seicht ist. Am Nordrand des Hafens dokumentiert ein Schiff- und Seefahrtmuseum die glorreichen Zeiten der Seebären; nahebei befindet sich der Anleger des sommerlichen Postboots nach Albuen. Zu dieser Jahreszeit sind auch sehr viele Freizeitboote und sogar Kajaks im Hafen unterwegs.

 Platz Axeltorv Nakskov mit dem alten Rathaus
Bild 4: Platz Axeltorv Nakskov mit dem alten Rathaus auf Lolland

Wenn urban, dann Nakskov

Die größte Stadt auf Lolland zählt gut 12.600 Bürger, verfügt über ein Touristenbüro, eine stattliche Kirche und einen schönen, repräsentativen Marktplatz mit Kleinstadt-Atmosphäre. Wer auf Lolland ein gutes Lokal sucht, findet hier die größte Auswahl. Des Weiteren gibt es einige historische Werkstätten (Druckerei, Schmiede) mit begrenzten Öffnungszeiten und das Dänische Zuckermuseum – wo sollte dies auch sonst platziert sein, wenn nicht in der Stadt mit der landesweit größten Zuckerfabrik?

Bild von Ruderinnen auf dem Søndersø bei Maribo
Bild 5: Auf dem Søndersø bei Maribo

Die Maribo-Seen in der Inselmitte

Die Maribo-Seen sind eine Hinterlassenschaft der letzten Eiszeit, als sich größere Mulden mit Schmelzwasser füllten. Die kleine Seenplatte steht mit ihren zum Teil bewaldeten Uferzonen wegen des reichen Vogellebens (auch Seeadler) unter Naturschutz, so dass keine ausgiebigen Uferspaziergänge möglich sind. Mehrere Abstecher ans Wasser erlaubt die 20 km lange, markierte Fahrradroute Søndersøruten. In der Kleinstadt Maribo können Sie am längsten am Ufer entlang laufen und dazu von Mai bis September mit dem Ausflugsboot Anemonen eine Runde drehen.

Maribo zentral auf Lolland

Als Verwaltungssitz der Großkommune Lolland ist Maribo einer der wenigen Orte auf Lolland, die nicht unter der Abwanderung von Bevölkerung leiden. Die Kleinstadt (6.000 Einwohner) ist eher nüchtern angelegt – abgesehen vom historischen Marktplatz mit dem alten Rathaus und den angrenzenden Gassen bis zum Dom. Die gewaltige Maribo Domkirke stammt noch aus der Zeit vor der Reformation(1416); daneben stand einst ein Kloster. Der Dom erhebt sich am See Klostersø, einer Bucht des größten Maribo-Sees, des Søndersøs. Hier legt auch das Ausflugsboot Anemonen ab. Auf der anderen Seite der Bucht versteckt sich das nette Freilichtmuseum Frilandsmuseet in einem idyllisch grünen Gebiet.

Ausflüge in den Norden

Von einer Remise östlich des Bahnhofs Maribo verkehrt von Mitte Juni bis August Dänemarks älteste Museumseisenbahn (seit 1962) vorbei an Knuthenborg nach Bandholm an Lollands Nordküste. Die 8 km langen Gleise führen streckenweise hübsch durch Wald und am Waldrand entlang. Kurz vor der Endstation am Hafen Bandholm stoppt der Zug am schmuck restaurierten Bahnhof Bandholm. Sonntags werden die Waggons in der Regel von einer Dampflok gezogen.

Giraffe im Knuthenbork Safaripark
Bild 6: Im Knuthenbork Safaripark

Einmalig: Knuthenborg Safari Park

Dänische Adlige müssen sich etwas einfallen lassen, wie sie ihre zum Teil großflächigen Güter unterhalten können. Bereits im 19. Jahrhundert legte man in Knuthenborg einen weitläufigen englischen Park als Ausflugsziel an, der immer wieder neue Elemente wie den Schwanensee erhielt. Seit 1969 beleben Zebras, Giraffen, Wasserbüffel u.a. das Gebiet, das größtenteils mit dem eigenen Fahrzeug durchstreift werden kann. In einigen Sektionen können Sie aussteigen, in anderen wie bei den Tigern oder bei den Wölfen nicht, während das Gehege der frechen Affen nur in einem Gefährt des Knutheborg Safari Park zu durchfahren ist.

Obst-Inseln vor Lollands Nordküste

Drei bewohnte Inseln vor der Nordküste verbindet ein regelmäßiger Fährbetrieb mit Lolland. Am besten lassen Sie das Auto stehen und nehmen das Fahrrad zur Erkundung mit auf die Fähre; das kostet auch nicht viel. Vor allem Fejø als größte der Inseln (16 km2) ist dank des milden Klimas ein landesweit bekannter Obstlieferant: Äpfel, Birnen und Pflaumen wachsen in großen Plantagen; zu besuchen sind ferner Kirche, Windmühle und ein kleiner Hafen. Landschaftlich noch attraktiver, da mit mehr Wald und Hügeln abwechslungsreicher ist das benachbarte Femø (11,4 km2), wo neben Kirche und Gasthaus viele stille, entzückende Winkel entlang der Küste reizen. Beide Inseln sind ab Hafen Kragenæs zu erreichen. Die kleinste Insel Askø (ab Hafen Bandholm) lohnt den Besuch eigentlich nur, wenn Sie Fejø und Femø bereits gesehen haben. Auf allen Inseln fällt die Freundlichkeit der Bewohner auf.

Ausflüge in den Osten

Wer sich ohnehin im Osten Lollands befindet, kann natürlich immer einen Kurzbesuch auf der Nachbarinsel Falster einschieben. Die Brücke führt direkt hinüber zur Inselhauptstadt Nykøbing F.

Das Fuglsang Kunstmuseum an Lollands Ostküste
Bild 7: Das Fuglsang Kunstmuseum an der Ostküste

Überraschung im Niemandsland: Fuglsang Kunstmuseum

Das arrivierte Fuglsang Kunstmuseum hat einen Neubau an Lollands Ostküste mit Blick gen Falster bezogen. Hier werden Kunststile und historische Zusammenhänge (auch auf Deutsch) erläutert und erhalten auch lokale Künstler ein Podium, primär Maler und Bildhauer. Das Museum kommt sehr gut an. Zum Gut Fuglsang (Vogelsang), das eine Stiftung verwaltet, gehören ein schöner Park am alten Haupthaus sowie ein großflächiges Freigelände: Sie können auf einem Rundweg bis zur Landzunge Skejten am Guldborgsund zwischen Lolland und Falster wandern. Skejten ist ein romantischer Ort mit mehreren uralten Eichen. Der 4,5 km lange Rundweg umfasst auch Passagen auf Holzbohlen durchs Schilf.

Lolland-Kontaktdaten zu Ausflugszielen und Sehenswürdigkeiten

Anbei finden Sie die Kontaktdaten zum Touristenbüro und zu ausgewählten, oben bereits vorgestellten Sehenswürdigkeiten.

Touristenbüro Maribo

Das Touristenbüro im zentral gelegenen Maribo hat kompetente Mitarbeiter und gutes Info-Material: Touristenbüro Maribo
Maribo Turistbureau
Banegårdsplassen 11 (am Bahnhof)
(aus dem Ausland) 0045 – 5478 0496
visitmaribo@infololland.dk

Lalandia

Der Aquadome ist die Spaßbad-Attraktion auf Lolland und Schlechtwetter-Alternative zu den nahen Stränden.
Lalandia i Rødby
Lalandia Center 1
5461 0505
lalandia@lalandia.dk

Peter Hansens Garten

30.000 m2 Kontrastprogramm zur allgegenwärtigen Landwirtschaft im Inland, ob Arboretum, Rhododendrongarten, Bambushain oder Seerosenteich: Landschaftsgarten Peter Hansen’s Have
Peter Hansen’s Have
Vesternæsvej 56
5494 8583
peterhansenshave@mail.dk

Windmühle Kappel Stubmølle
Bild 8: Windmühle Kappel Stubmølle

Kappel Windmühle

Frisch herausgeputzt, thront die Bockmühle am Sportplatz in Kappel, gleich neben der Durchgangsstraße: die Kappel Stubmølle (nur auf Dänisch, aber schöne Bilder: Galleri, fotobeskrivelse).

Nakskov Schiff- und Seefahrtsmuseum

Maritimer Blick zurück in Lollands größtem Hafen: Schiff- und Seefahrtsmuseum (nur auf Dänisch)
Naksov Skip- og Søfartsmuseum
Havnegade 2 (Eingang vom Kais aus)
5495 3909
skibsmuseum-nakskov.dk@mail.dk

Dänisches Zuckermuseum

Ein Unikat und für geschichtlich interessierte Lolland-Besucher die erste Station: das Dänische Zuckermuseum (überwiegend nur auf Dänisch)
Danmarks Sukkermuseum
Løjtoftevej 22, Nakskov
5492 3644
sm@sukkermuseet.dk

Naturreservat Maribo-Seen

Seeadler oder Wildgänse beobachten, Orchideen aufspüren, Rad fahren oder eine Tour mit dem Ausflugsboot unternehmen: Naturpark Maribo-Seen

Maribo Freilichtmuseum

Hier werden vergangene Zeiten des ländlichen Lebens vor dem Vergessen bewahrt: Maribo Freilchtmuseum
Maribo Frilandsmuseet
Frisegade 40, Maribo
5484 4400
post@museumlollandfalster.dk

Museumseisenbahn ab Maribo

Einst verkehrten hier Güterwaggons auf dem Weg von/zum Hafen Bandholm, heute Dänemarks älteste Museumseisenbahn (nur auf Dänisch, aber mit Fahrplan)
Museumsbanen Maribo-Bandholm
info@museumsbanen.dk

Knuthenborg Safari Park

Kamele in der Kulisse mit Ostseeblick und skandinavischen Dolmen - das hat schon was: Knuthenborg Safari Park
Knuthenborg Safari Park
Knuthenborg Allé
5478 8089
info@knuthenborg.dk

Fähren nach Fejø, Femø, Askø

Hier gibt’s die aktuellen Fahrpläne (Sejlplaner) zu den Obst-Inseln: Lolland Færgefart

Fuglsang Kunstmuseum

Pilgerziel für Bildende Kunst aus Dänemark um 1780-1980: Fuglsang Kunstmuseum
Fuglsang Kunstmuseum
Nystedvej 71
5478 1414
post@fuglsangkunstmuseum.dk

Bildquellen

Bild 1: Giraffen und Zebras auf Lolland © VisitDenmark Bilddatenbank
Bild 2: Maritime Uhr am Rathaus Nysted © Alexander Geh
Bild 3: Naturschutzgebiet Saksfjed © Alexander Geh
Bild 4: Platz Axeltorv Nakskov © Alexander Geh
Bild 5: Søndersø © Alexander Geh
Bild 6: Knuthenborg Safaripark © VisitDenmark Bilddatenbank
Bild 7: Fuglsang Kunstmuseum © Alexander Geh
Bild 8: Windmühle Kappel Stubmølle © Alexander Geh
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Letzte Aktualisierung am 02.08.2017.

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